Rheuma muss man eigentlich immer behandeln. Da die Krankheit kaum heilbar ist, sollte man sich auf viele Medikamente einstellen. Der Großteil davon, ist gegen die schmerzen,d ie manchmal unertragbar sind. Bei akuten Schüben, sind entzüdungshemmende Mittel sehr beliebt. Zum Beispiel Analgetika und Antirheumatika.
Natürlich bringen diese auf langer sicht nicht sehr viel. Sie sollten auch wirklich nur bei akuten Schmerzen eingenommen werden. Bei jedem schlimmen Rückfall, sollte man unbedingt mit dem Arzt sprechen. Besonders dann, wenn die Schmerzen schlimmer geworden sind, als bisher. Dauerhaft therapiert man Rheuma eher mit einer Basistherapie. Zum Beispiel in einer Ergotherapiepraxis
Diese ist dafür da, dass Langzeitfolgen ausgeschlossen werden. Ansonsten können später schwere Gelenkschäden erfolgen. Kommt es schon zu starken Beschwerden und Gelenkzerstörung, ist oft auch eine Operation nötig. Das bedeutet im schlimmsten Falle, dass man sich über einen Gelenkersatz Gedanken machen muss.
Neben der therapeutischen Behandlung, ist auch die physikalische Therapie, sehr wichtig. Sie hilft dabei, Langzeitschmerzen zu vermeiden und Einschränkungen zu verhindern. Solche Therapien und auch Kuren, werden von der Krankenkasse übernommen. Darunter zählt auch die Bachblütentherapie mit Bachblüten.
Man sollte sich vorher unbedingt genauer, über die Kosten informieren. Auch pflanzliche Mittel, sollen sehr hilfreich sein. Besonders gut sind hier Brenneseln, Birkenblätter und der Löwenzahn. Ob diese Heilmittel wirklich helfen, wurde nicht nachgewiesen aber in vielen Altenpflege Jobs wird sowas noch gelernt.
Eines ist sicher, sie haben keine Nebenwirkungen. Wer auf Alternative Medizin steht, sollte es auf jeden Fall ausprobieren. Auch der Glaube an eine Heilung, kann Wunder bewirken. Wichtig ist, dass man immer Rücksprache mit dem Hausarzt hält. Nur so, bleibt die Krankheit mild und verschlimmert sich nicht zu stark.