Was bedeutet Rheuma?
Die allgemeine Definition des Wortes Rheuma bedeutet eine Erkrankung des Bewegungsapparates wie den Muskeln, Gelenken, Knochen und Sehnen. Somit ist der Begriff Rheuma ein Sammelbegriff für viele verschiedene Krankheiten.
Welche Symptome entstehen bei Rheuma?
Rheuma verursacht einen schmerzhaften, ziehenden, reißenden Schmerz im Muskel- Skelettapparat.
Oft kommt es dann zu Gelenkergüssen (Schwellungen auf den Gelenken), die Haut auf dem betroffenen Gelenk verfärbt sich meist blau. Sehr viele Rheumakranke haben zudem mit Gelenksteifheit zu kämpfen, die sich besonders morgens bemerkbar macht. Zu guter letzt sind auch Gelenkverformungen möglich.
Wie entwickelt sich Rheuma?
Rheuma ist die Ursache einer Autoimmunerkrankung (bei einer Autoimmunerkrankung zerstören die weißen Blutkörperchen körpereigenes Gewebe). Hinzu kommt die Veranlagung, von der Frauen meist häufiger betroffen sind als Männer. Vorbeugen gegen Rheuma kann man somit nicht. Wissenswert ist ebenfalls, dass auch Kinder an Rheuma erkranken können.
Welche Formen von Rheuma gibt es?
Da als Rheuma die allgemeine Bezeichnung für die Erkrankung des Bewegungsappartes bezeichnet wird, gibt es viele verschiedene Formen von Rheuma. Beispielsweise gibt es rheumatische Augenentzündungen, rheumatische Entzündungen des Gehirns, der Nieren, der Gefäße und Nerven sowie des Herzbeutel-, Herzklappen- oder Herzmuskelentzündungen oder eine Rippenfellentzündungen.
Rheuma kann sich also in vielen Formen und Körperteilen bemerkbar machen, aufgrund dessen der Begriff Rheuma nie auf eine bestimmte Körperregion bezogen werden kann.
Durch Gelenkverschleiß aufgrund Überanspruchung kann auch eine Arthrose entstehen, denn auch diese fällt unter den Sammelbegriff Rheuma. Hinzu kommen weitere bekannte Krankheiten wie z.B. die Gicht (Stoffwechselerkrankung) oder die Arthritis. Auch die chronische entzündlich Erkrankung Morbus Bechterew zählt zu den Rheuma Erkrankungen. Durch einen Entzündungsprozess kommt es zu einer Verknöcherung und damit zu einer Versteifung der Wirbelsäule. Man kann auch zu dem Thema Backlinks mieten auf verschiedenen Seiten.
Was kann man gegen Rheuma tun?
Ist der eigene Bewegungsappart einmal von Rheuma befallen, so ist eine wirkliche Heilung nicht mehr möglich. Die einzige Möglichkeit ist es, einen weiteren Krankheitsfortschritt zu verzögern. Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente helfen den Betroffenen, den Alltag einfacher und angenehmer zu gestalten (genau so wie Free SMS über das Internet zu verschicken). Krankengymnastische Übungen unterstützen ebenfalls dabei, den Krankheitsverlauf nur langsam voran schreiten zu lassen. Durch die Gymnastik werden Muskelverspannungen gelöst, Fehlstellungen vermieden sowie die Muskulatur gekräftigt. Zudem können Medikamente den körpereigenen Zerstörungsprozess des eigenen Gewebes entgegensteuern und diesen verlangsamen.
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